Jedes Jahr haben wir immer noch mehrere hundert Unfälle an deutschen Bahnübergängen. In vielen Fällen mit tödlichem Ausgang. Die Kräfteverhältnisse sind so ungleich verteilt, dass ein PKW wie ein Tischtennisball durch die Gegend katapultiert wird.
Auch für Eure praktische Prüfung ist das Thema Verhalten an Bahnübergängen enorm wichtig um die Prüfung sicher bestehen zu können.
Alles was Ihr für Eure Fahrstunden wissen müsst in diesem Video.

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Comments

  1. Ilias Barkouki

    Habe mal eine Frage: Sollte ich mal vor geschlossenen Schranken stehen und rechts oben steht ein Schild mit der Aufschrift ''bitte Motor abschalten'' wie muss ich vorgehen mit einem Startstopp-System? Also 1. Kupplung und Bremse, in den Leerlauf schalten, das war’s oder muss ich noch die Handbremse betätigen ?

  2. Martin Rieger

    Lokführer haben keinen Gurt. Und selbstverständlich kann bei einer Vollbremsung der Zug auch sein Fett wegkriegen. Und die Fahrgäste im Zug können bei einer Vollbremsung stürzen und sich schwer verletzen. Es ist auch schon passiert dass Züge bei Kollisionen am Bahnübergang entgleist sind.

  3. Hannover Dashcam-TV

    Ich hab im Sommer 2016 den Führerschein gemacht, Anfang 2017 C/CE und nach dem ich dieses Video gesehen habe bin ich froh sagen zu können dass ich mich immer noch genau so verhalte wie sie hier im Video vermitteln. Leider habe ich das Gefühl damit der einzige zu sein. Wie sie schon sagten kann auch ein gesicherter Bahnübergang Mal ausfallen, dann kommt der Zug trotzdem. Da ich auch ab und zu Gefahrgut fahre habe ich dann die Vorgabe so oder so an jedem Übergang immer anzuhalten. Damit macht man sich aber auch keine Freunde. In Haldensleben gibt es einen Bahnübergang an dem man 6 Gleise überquert. Zwar mit Schranke aber ohne Signal. Nur eine Glocke kündigt den nahenden Zug an. Dort halte ich generell an, ob mit Lkw oder Auto. Da wurde ich auch schon des öfteren hupend überholt. Nun zu meiner Frage: wie ist es an Bahnübergängen die weder Schranke, noch Signal haben. Also nur Andreaskreuz. Gibt es im Osten und in Bayern öfters. Gibt es dort nicht die Vorschrift immer vorher anzuhalten? Also das Andreaskreuz wie ein stopschild zu behandeln? Zumindest wäre es sinnvoll. Ich habe es mir so angewöhnt. Selbst wenn dann der Zug mit Posten und Fahne gesichert werden sollte. Dies ist halt nicht immer der Fall. Im Raum Güstrow gibt es Übergänge wo eine kleine Regionalbahn fährt. Diese kündigt sich nur durch hupen an und überquert ungesichert ohne anzuhalten mit 40 den Übergang. Hier kam es schon oft zu Unfällen, sogar mit Landwirtschaftszeugen. Also wie ist das in der StVO geregelt, gilt hier Stop für alle? Das möchte ich echt Mal wissen.
    Allen mitlesern allseits gute Fahrt ✌️

  4. europe trains

    Man kann jede Schranke mit einem Auto durchbrechen, somit entfällt der Nachteil der Vollschranke.

  5. Tobias Eicker

    Der Tf ist nicht angeschnallt oder ähnliches. Der Zug hat aber vorne noch seine Puffer, also der Tf wird da nicht so viel abbekommen. Der Zug macht sich übrigens nicht bemerkabr, sondern hält sich an seine Pfeiftafel 😉
    Bitte haltet euch alle an die Regeln! Die Bahn ist kein Spielzeug und tut euch mehr an als nur einen Kratzer!
    Grüße vom Fahrdienstleiter

  6. Silberling Fan

    Minute 17:14 Nein sind wir nicht, Wenn ein Zug ein Normalen PKW erfasst, bleibt vom Auto nicht viel übrig und am Zug ist nicht viel kaputt. Die Bahnübergänge die nur über das Andreaskreuz gesichert sind müssen immer gut einsehbar sein, andererseits braucht es eine Postenssicherung beziehungsweise Selbstsicherung.

  7. Jupiter Technology 12.000

    Bahnübergänge sind wirklich eine sehr Ernste Sache

    Wenn man als Autofahrer den Übergang missachtet ist es dann oft aus und der Autofahrer Stirbt.

    Und für den Zugführer ist es auch Schwer zu Verarbeiten.

  8. Loki Laufey

    Hallo erst mal, ich finde das gut erklärt wurde. Aber! Wie sieht es mit dem Überholverbot vor und auf Bahnübergängen, außorts und innerorts aus.
    Danke im voraus

  9. Christian Kick

    Hallo Sven, super Video zum Thema BÜ. Ich helfe ab und an ehrenamtlich bei der Eisenbahn aus. Daher weiß ich ganz genau das es genug deppen gibt welche den BÜ einfach ignorieren und drüber donnern. In unserem Prüfgebiet gibt es 3 Bahnübergänge nur mit Andreaskreuz. Fast jeder Prüfer lässt den Fahrschüler drüberfahren. Finde ich auch richtig. Aktuell fährt dort kein Zug, aber ab Dezember wird auch das wieder eintreten.

  10. Dean Night

    Bei dem Bahnübergang ohne Andreas Kreuz bzw. Stehst du ja auf der rechten Seite während du den Zug filmst. Ist es besser bei so einer Situation auch genau so zu stehen wie du das machst falls man links abbiegen will? Oder kann man vor dem Andreas Kreuz Problemlos warten? Ich frage deshalb weil man ja den Verkehr behindern würde hinter dir? Falls mehrere Autos auch hinter dir sind.

  11. Christian Kick

    Bei uns auf dem Hunsrück gibt es eine Bahn, welche seit Jahrzehnten stillgelegt ist. Es ist aber bei mir die Macht der Gewohnheit das ich abbremse und mich nach beiden Seiten absichere. Hinter mir hatte dann mal einer gehupt. Ich hatte mir überlegt deshalb Strafantrag wegen Noetigung zu stellen da ich einen Zeugen hatte. Aber ich dachte einfach A. Und bin weitergefahren

  12. Semen Levin

    Fünfzehnte Minute: Bahnübergang ohne Schranke. Ich kann leider die Ampel nicht sehen. Ansonsten prima Video. Danke.

  13. Eure Excellenz

    Mal zum Thema Sicherheit bei Schranken
    Wenn ein BÜ nicht ordnungsgemäß funktioniert, dann weiß das der Lokführer mittels Signals oder Befehl und fährt dann mit Schrittgeschwindigkeit und Achtungspfiff über den BÜ

    (Ja ich weiß, bei der Prüfung ist das Schnuppe, aber nur mal so aus Bahnersicht)

  14. Thomas Novacek

    Personenzüge bei 100km/h haben 700m Bremsweg, Güterzüge 1000m, in Österreich gibt es Strecken, wo Güterzüge 2000m Bremsweg haben dürfen. Dabei handelt es sich um Gebirgsstrecken, wenn diese Talwärts befahren werden. Man sollte übrigens auch wissen, dass es bei Zügen 20-36 Sekunden braucht, dass die Bremsklötze nach dem Betätigen der Bremsen am Radreifen oder der Bremsscheibe anliegen und dann die Bremskraft sich erst dann zu wirken beginnt… Der Triebfahrzeugführer hat also auch bei Schrittgeschwindigkeit keine Chance, den Zug Abzubremsen, damit er den Unfall verhindern kann. Warum es so Lange dauert? Würde die Bremse schneller Reagieren, käme es zu gefährlichen Stauchungen, da der hintere Teil, der noch Ungebremst ist, nach vorne schiebt. Dadurch können dann die Fahrzeuge auch entgleisen…
    Übrigens: es gibt keine Sicherheitsgurte in den Zügen. Der Lokführer ist aber gegenüber PKW‘s sehr gut geschützt. Kleines Detail am Rande: Die Höhe der Puffer ist bei PKW‘s genau auf Höhe der Seitenscheibe, und diese sind fast 700mm lang. Bis der Zug also ein Blechteil berührt, hat der Puffer schon lange den Brustkorb des Insassen gequetscht. Und selbst, wenn der Airbag vorher auslöst, würde er bei der Masse eines Zuges (z.B.: Erzzüge in Norddeutschland dürfen 4000t haben) keinen Schutz bieten. Der Puffer hat übrigens zur Vernichtung von Aufprallkräften eine Feder eingebaut, diese wird aber bei einem PKW (Masse ca. 1t) nicht mal 1mm einfedern…
    Und noch was zur Reaktion der Tfzf‘s: bei einer Zugfahrt fährt dieser auf Signal. Es hat ihm (lt. Gesetz) auch egal zu sein, ob da ein Auto am Bahnübergang steht, denn das Auto ist kein Signal! Theoretisch bräuchte er also erst reagieren, wenn es Rumpelt… sollte aber z.B.: ein Unfall auf einem Bahnübergang sein, so sollte man, neben dem Telefonat zur Polizei, neben dem Gleis einem Zug entgegenlaufen, und wenn möglich, mit einem rotem Gegenstand, bei nacht einer (rot geblendeten) Lampe einen Arm vor dem Körper kreisen lassen. Dies ist das Signal, welches dem Tfzf signalisiert, dass er sofort anhalten muss. Der Tfzf wird wahrscheinlich darauf mehrmals 3x kurz hintereinander Pfeifen, und so weitere Züge warnen. Ausserdem gibt er über Zugfunk noch einen Nothaltauftrag ab, und das alles, während er Bremst. Ein Betreten des Gleisbereiches, und somit die Bergung von Verletzten darf erst Erfolgen, wenn es heißt, dass alles Save ist!

  15. sgpch1983

    das beste was ein lok/triebfahrzeug führer machen kann, ist die notbremse einleiten und dann sofort aufspringen und nach hinten in die lok oder in den triebzug rennen.. dann sieht er nichts was passiert und wird nicht zu sehr wenn überhaupt verletzt..

  16. Leonia Müller

    wie kann man noch d. Motor am Warten v. Bahn ausschalten. irgendwie: Gang in N, und noch auf Bremse oder Kupplung tretten? Bitte um Reinfolge beschreiben. Und wenn d. Motor nach x Minuten geht an, soll ich nochmal ausschalten, oder kann ich so im Betrieb lassen? wenn ich nochmal ausschalten, dann muss ich mit schluessel schon ausmachen oder?

  17. problembehandlung

    Danke für die Tipps. Eine Sache verstehe ich generell nicht an Bahnübergängen ohne Schranke, die man mit mäßiger Geschwindigkeit überschreitet: Wenn der Bahnübergang schwer einzusehen ist und ich langsam rüberfahre – was bringt mir das Ganze? (Ein-) sehen kann ich doch erst, wenn ich schon AUF den Gleisen bin, dann ist es doch auch schon zu spät um mich noch zu retten – vor allem mit 20-30 km/h.

    Naja, habe gleich meine Prüfung und bin gespannt ob's klappt.

  18. Leyla E.

    Hatte letztens vor einem Bahnübergang richtig verkackt 😂 Hatte Schild nicht gesehen, bin einfach links neben den Fahrzeugen gefahren und natürlich mein Fahrlehrer Vollbremsung und hat sich kaputt gelacht….Jetzt nervt er mich die ganze Zeit mit „Bahnübergang“

  19. Kimi Colorful

    Zu Beginn: super Videos!!
    Frage mich aber gerade bei diesem Video wie laaange du teilweise für das Perfekte Videomaterial gewartet hast oder wie viel du rumgefahren bist um die passenden Bahnübergänge zu finden 😂
    Finde es super, dass du dir soviel Mühe gibst und wir merken es natürlich auch in jeden deiner Videos.
    Danke!

  20. Edelplastic

    Witzig finde ich auch Leute, die ewig versuchen, ihren Wagen wieder zu starten, wenn der Motor mitten auf dem Gleis einen Defekt aufweißt. Da heißt es nur noch: Entweder schnellstmöglich runter schieben oder vom Fahrzeug entfernen! Und nicht KfZ-Handwerker spielen-….

  21. Reiner Jung

    Zur Vermeidung eines Bahnunfalls soll man, so man auf den Gleisen zum Stehen gekommen ist, die Schranke durchbrechen. Viele Schranken verbiegen dabei, brechen oder gleiten über das Auto. Das führt zwar zu Schäden am Fahrzeug, aber die Alternative zieht eine vollständige Zerstörung des Fahrzeuges nach sich und kann auch zum Entgleisen des Zugs führen.

  22. HLxas xas

    Wirklich eine sehr gute und lehrreiche Videoserie. Selbst für welche, die schon jahrzehntelang schon den Führerschein haben. Ich habe z.B. nicht gewusst, dass es das Schild mit dem "Gartenzaun" nicht mehr gibt. Vielleicht hat das der Gesetzgeber absichtlich so gemacht, damit man sich nicht so sehr in Sicherheit wiegt und einfach denkt: "Ach da ist ja ein beschrankter, da läuft schon nichts schief."

  23. Lukas hms

    Man sollte sich immer auf ein Vorfahrt gewähren einstellen und den Schienenverkehr durchlassen, auch ohne Andreaskreuz

  24. Vivi Xu

    Vielen Dank Sven! Deine Videos sind sehr gut und hilfreich wie immer..
    Ich habe hier eine Frage, wenn ich vorm Bahnübergang warten muss, soll ich Moter abschalten,. Und muss ich auch Handbremse hochziehen im Leerlauf? Danke, LG, Vivi

  25. SledgeNE

    Bei uns gibt es in der Stadt auch ein Industriegebiet am Neusser Hafen. Auch ein unbeschrankter Bahnübergang. Hatte mich da jedes mal vertan weil ich das so schlecht erkennen kann.

  26. Pascal Gienger

    Die Vollschranken sind sehr leicht verformbar oder haben eine Sollbruchstelle (wenn man nicht das Pech hat auf eine ganz alte zu kommen). Das ist in DE, CH und AT so. In Frankreich meines Wissens auch. Sollte man also auf dem Gleis zum Stehen kommen und die Schranken sind zu, Vollgas! Auf die Schranke zufahren. Die Schranke zerbricht und das Auto hat nur minimalen Schaden / kleine Delle und ihr seid nicht vom Zug erfasst! Egal wie neu und teuer das Auto ist: Auf die Schranke fahren, sie wird sich verformen oder brechen. Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=JDA-9ZKif2o

  27. Benjamin Oetken

    Hier einige Zusatzinfos: An allen Bahnübergängen besteht seit der StVO Novelle 2013 Überholverbot. Pfeiffen an unbeschrankten Bahnübergängen ist nur dann notwendig wenn kein ausreichendes Sichtdreieck vorhanden ist. Es existieren beschrankte Bahnübergänge ohne Ampel oder Blinklicht, hier ist zu halten bei senkender Schranke gem StVO 19 Abs. 2. Es muss auch kein Andreaskreuz an Wald, Feldwegen, Fuss und Radwegen stehen Schienenverkehr hat trotzdem Vorrang. Hinweis auf Anrufschranke wäre nett gewesen. Zudem Prüfungsrelevant Blitz auf Andreaskreuz (vorhandensein el. Oberleitung). Ausserdem wichtig Rotes Blinklicht=Rotlicht laut einer Studie glaubt die Mehrheit dies sei ein Warnlicht gleichzusetzen mit Gelb der Ampel.

  28. Ardelina Azemi

    Wegen des Bahnübergangs bin ich heute durchgefallen. Ich wünschte, ich hätte dieses Video früher gesehen, obwohl ich versucht habe, fast alle Ihre Videos anzuschauen.
    Ich habe den Motor nicht abgestellt, als ich vor Andreaskreuz warten müsste. Und als ich weiter gefahren bin, habe ich nicht nach links und rechts geschaut. 😐

  29. Christian Kick

    Hallo Sven. Du gibst dir richtig Mühe und man merkt dass du Spaß daran hast Leuten klar zu machen dass das Autofahren einiges abverlangt und auch viele Gefahren mit sich bringt. Ich gehe speziell auf dieses Video ein. Ich fuhr auf einen unbeschrankten Bahnübergang zu, bremste auf ca 25 runter, bewegte Mal den Kopf nach rechts und links und fuhr drüber. Darauf äußerte er, hier fährt kein Zug mehr. Ich sagte ihm: solange das Andreaskreuz da steht kann immer ein Zug kommen und wenn es nur ein Bauzug ist, dieser hat Vorrang.

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