Aus dem Quarks-Archiv (TV-Erstausstrahlung 2014):

Fast ein Viertel aller Deutschen hat schon mal gekifft, meistens um zu entspannen. Cannabis lindert sogar die Beschwerden einiger Krankheiten. Weil es unser Gehirn massiv beeinflusst, wird es manchmal aber auch zur Gefahr. Quarks zeigt, wem Cannabis helfen kann, wie die Droge unseren Hirnstoffwechsel manipuliert, wann sie gefährlich wird und was für und gegen eine Legalisierung spricht.

Redakteur: Wolfgang Lemme

Autor/innen: Katharina Adick, Carsten Linder, Frank Nischk, Max Ostendorf, Angela Sommer und Andrea Wille

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#quarks #cannabis

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Comments

  1. The Phenom

    Kiffer sind Leute,die sich nach der Arbeit abends gerne einen Joint einpfeifen.Dies ist ein Privatvergnügen das jedem selbst überlassen bleiben sollte.Es gibt Menschen die seit 30 und mehr Jahren kiffen und ihrer Arbeit täglich nachgehen.Ohne Unterschied zu Leuten die abends saufen.Der Unterschied?Der Kiffer setzt sich hin,raucht seinen Joint und chillt.Die Alkoholiker,und das ist in meinen Augen jeder der säuft,kippt sich den Alk in den Rachen,wird mit der Zeit immer aggressiver und geht nachhause Frau und Kind Tyrranisieren.Natürlich legal.Man kann und darf sich totsaufen aber mit Dope kann man sich nicht totkiffen.Das ist Fakt.Der ´´gute Deutsche arbeitet und säuft wie Loch.Soo lächerlich.

  2. 99Kaiko

    Komme aus NRW hatte wegen 0,25g eine Gerichtsverhandlung… vorher Straffrei gewesen.
    Man muss es ja nicht legalieren, jedoch eine entkriminalisierung würde ausreichen

  3. kiwaization

    Die Begründung der Kriminalisierung erscheint mir doch etwas dünn. Wenn Cannabis für das jugendliche Gehirn so schädlich ist und eventuell bleibende Schäden verursacht, dann muss man eben das Mindestalter auf 21 festsetzen. Wenn Alkohol erlaubt ist, dann ist ein Verbot von Cannabis nicht wirklich haltbar.
    Ansonsten gute Doku!

  4. M. Celik

    Ein Kiffer, ein Crack-Süchtiger und ein Nase-weiss sind in einem Raum eingesperrt und alle 3 haben jeweils von dem Zeug dabei. Sagt der Kokain-Konsument "Lass uns alle eine Linie ziehen und die Wände eintreten". Sagt der Cracker "Das ist völliger Blödsinn, klappt nicht. Lasst uns alle eine Nadel setzen, machen uns klein und fliegen durch den Schlüsselloch". Sagt der Kokain-Konsument "völliger Quatsch". Dreht sich zum Kiffer und sagt "Du Kiffer, was ist mit dir? Sag mal was dazu!" Der Kiffer: "Lass uns morgen darüber reden".

  5. Dude Deluxe

    Schon krass, das Kraut, was in unserem Körper eigene Rezeptoren hat verboten ist und das, was reines Gift für unseren Körper ist erlaubt. #nologic

  6. Felix Lampert

    in den Niederländen ist es aber sich so das Zeit der Erlaubnis von cannabis der Alkohol Konsum tramastisch heruntergegangen ist die Trinker aufs kiffen umgestiegen

  7. Felix Lampert

    Ich hatte 2 harte Bad drips durch cannabis das kann ziemlich heftig werden und eine echt harte Sache werden und sehr unangenehm aber wie auch sonst immer die Menge machts ich konsumiere nur noch ganz ganz wenig ich habe Angst davor stoned zu sein wen man ganz wenig raucht wird man ziemlich entspannter Körper wird warm man fühlt sich extrem wohl leicht bis mittel hei gefällt mir aber Mix darüber das ist einfach nur schlimm und ich will die Erfahrung nie wieder machen

  8. Roman H.

    Für Papierherstellung – 1 ha (Hanf) zu 4 ha (Wald)

    – Jetzt verstehe ich, warum so viele Wälder abgeholzt werden…
    – Jetzt verstehe ich, warum viele Druckereien Insolvent gehen…

  9. Markus Myanmar

    richtig guter beitrag! zeigt sowohl die positiven als auch die negativen aspekte ausgeglichen auf und lässt eine eigene meinung bilden, nicht wie es die regierung ständig macht 👍

  10. Tizian Goldberg

    Wie gut, daß mit Alkohol alle Menschen bisher immer ausschließlich "angenehme" Erfahrungen gemacht haben

  11. Sge Fan

    DIE ODE AN DIE GESCHEITERTE DROGENPOLITIK UND WIE MAN ALLES BESSER MACHEN KÖNNTE. (Bitte lesen und Rückmeldung geben)
    (Ich hab keinen plan wie ich das hier einleiten soll deshalb einfach mal so:) Ich kenn zwar einige die Cannabis nicht vertragen (Paranoia und Badtrips kriegen) diese Leute tragen aber in der Regel (zumindest die die ich kenne wobei diese zugegebenermaßen keine representative Gruppe darstellen da sie alle bzgl. des Cannabiskonsums aufgeklärt sind) keine Schäden mit sich. Es bringt nichts eine Droge als “schlecht” darzustellen und dann zu verbieten (und dann noch die Dreistigkeit besitzen uns damit schützen zu wollen) Prohibition bringt nichts das hat die Geschichte gezeigt. Es braucht Aufklärung und staatliche Abgabestellen (Das Geld was für die Strafverfolgung draufgeht kann man dann für ein Betreuungsprogram nach portugiesischem Vorbild reinvestieren) Es ist absolut sinnlos Konsumenten zu verfolgen, die Jugend nicht aufzuklären, den Drogenhandel in die Hände der organisierten Kriminalität zu geben, keine Suchtprävention- und Konsumentenbetreuungsstätten anzubieten und sich dann zu wundern warum trotzdem weiterhin Gras konsumiert wird und weiterhin Süchtige entstehen die an ihrem Drogenkonsum sterben (im Falle von Gras weil sie auf andere Drogen umsteigen, da sie ihnen auf dem Schwarzmarkt Angeboten werden) So viel zu Gras! (Das selbe oder ähnliche wäre eigentlich auch für Alkohol und Zigaretten sinnvoll, da diese ein ähnliches Schadenspotenzial haben wie Cannabis)
    Für Drogenprohibition insgesamt gilt: jeder hat die Freiheit zu tun was er will, solange er damit nicht die Freiheit anderer beschneidet. Das trifft vorallem auf Partydrogen wie LSD, MDMA, Speed (Kokain) oder psychedelische Drogen wie LSD, 2-CB, Pilze usw. zu. Diese haben teilweise ein geringes Abhängigkeitspotential, und ein geregelter Konsum ist mit einer leichten Konsumentenbetreuung einfach zu garantieren. Wenn sie über staatliche Abgabestellen verkauft werden würden, dann könnte man die Risiken von Streckmitteln auslöschen und dem Schwarzmarkt die Kundschaft rauben. Was harte Drogen wie Crack, Heroin, Fentanyl, Meth usw. angeht (eventuell noch Kokain) gilt: diese sollten möglichst garnicht konsumiert werden. Dafür braucht es jedoch Aufklärung, welche an unseren Schulen zur Zeit garnicht oder nur sehr wenig gibt. Mit Konsumenten ist insgesamt jedoch ganz anders umzugehen. Anstatt sie zu kriminalisieren und mit genauso schädlichen Ersatzstoffen wie Methadon abzufüllen (was von 90% der Süchtigen eh mit Beikonsum ergänzt wird), ist es erheblich sinnvoller, erwiesenermaßen Suchtkranken reines Diacetylmorphin zu geben (da es erwiesen ist das die Streckmittel im Straßenheroin teilweise schädlicher sind als das Diamorphin selbst und da es bewiesen ist das Heroinabhängige wenn sie ihren Stoff um sonst bekommen in der Lage sind einem geregelten Leben nachzugehen), da der Suchtdruck befriedigt ist und die Beschaffungskriminalität somit wegfällt. So viel zu Heroin. Was Crack und Kokainabhängige angeht, gibt es noch keine erwiesenermaßen wirksame oder bzw wirksamere Therapie als die aktuellen. Auch hier gilt jedoch, eine geregelte Abgabe der Drogen durch Abgabestellen verhindert Schäden durch Streckmittel und entzieht der organisierten Kriminalität die Kundschaft.
    Bedingungen für die generelle Verbesserung des Drogenkonsums in Deutschland sind also:
    -staatliche Drogenabgabestellen
    -Konsumentenbetreuung
    -keine Strafrechtliche Verfolgung von Konsumenten
    -sinnvolle Therapien (die zum Wohl des Konsumenten funktionieren und nicht nur auf die Verbannung eines Stoffes hinarbeiten Bsp: Methadon statt Heroin)
    -Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung!
    Kurzes Schlusswort:
    Dieses Konzept ist größtenteils bereits in anderen Ländern erprobt und dort größtenteils positiv aufgenommen worden. Insgesamt bildet es jedoch einen neuen Ansatz, welcher im Anbetracht der Geschichte gescheiterter Drogenpolitiken weltweit notwendig ist. Spezifizierung sind natürlich auszudiskutieren.
    Außerdem entschuldige ich mich für diesen Kommentar der länger ist als ein Roman. Danke fürs lesen.

  12. Jana Kreiser

    Alkohol bringt Geld…Deshalb legal…cannabis bringt zum Nachdenken und hinterfragen…Das sollen wir nicht…Deshalb verboten..

  13. Tattoo Stern

    Meine Tochter ist 18 und hat leider angefangen zu kiffen.Ich selbst nehme keine Drogen nur Lyrika und Tavor,aber das sind ja keine"richtigen"Drogen. Ich kenne mich nicht wirklich damit aus.Ist kiffen wirklich gefährlich ? Ich mache mir Sorgen um sie,aber da sie 18 ist kann ich es nicht aufhalten,das sie kifft.Hoffe nur das sie nicht noch auf harte Drogen kommt.Das wäre traurig,aber auch selbst wen kann ich es nicht aufhalten.😭😭😭

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