Nach einem vergleichsweise ungefährdeten Sieg vor vier Jahren hat Präsident Donald Trump auch diesmal im umkämpften Ohio die Oberhand behalten. Nach Zählung und Prognosen der Nachrichtenagentur AP holte der Republikaner die Stimmen der 18 Wahlleute, die dort zu vergeben sind.

Umfragen hatten bei dieser Wahl ein deutlich engeres Rennen gegen Joe Biden vorhergesagt als gegen Hillary Clinton im Jahr 2016. Trump hielt daraufhin eine Reihe von Wahlkampfveranstaltungen in dem US-Staat ab.

US-Präsident Donald Trump hat die Staaten Iowa und Montana für sich entschieden. Damit holte der Amtsinhaber am Dienstag die sechs Wahlleutestimmen in Iowa, drei kommen aus Montana. Noch vor vier Jahren hatte Trump in Iowa mit einem Vorsprung von mehr als neun Prozent über die Demokratin Hillary Clinton triumphiert. Diesmal hatte der Präsident weitaus weniger Rückhalt, was unter anderem auf seinen Umgang mit der Corona-Pandemie zurückgeführt wird.

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