Täglich werden rund um die Welt Millionen E-Mails über das Internet verschickt. Die Sendenden und Empfangenden nutzen dafür die unterschiedlichsten E-Mail-Programme. Die dahinterstehenden E-Mail-Anbieter nutzen für den Versand der Nachricht wiederum unterschiedliche Knotenpunkte im Web, an denen die E-Mail navigiert und weitergeleitet wird bis sie zum empfangenden E-Mail-Programm gelangt. Auf dieser Strecke im – nicht generell verschlüsselten – Internet kann die E-Mail dann potentiell mitgelesen werden.

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Comments

  1. Your Top Comment

    Schön und gut, nur der Aufwand und die Probleme nicht erfolgreicher Zustellung stehen in keinem sinnvollen Verhältnis zum praktischen Alltagsnutzen einer Verschlüsselung. Und wem Verschlüsselung wirklich wichtig ist, der nutzt WhatsApp, Signal, Telegram etc.

  2. LordAegis

    Das Video ist Klasse, jedoch, und entschuldigt bitte wenn ich was falsch verstehe liebes BSI, habe ich ein ungutes Gefühl wenn der BSI etwas mit dem Keyserver zu tun hat, wenn ich jetzt nen Key erstelle und den auf einem Keyserver hochlade

  3. thomas neemann

    für das problem der anhänge in kombination mit antivirenprogrammen habe ich für eine empfehlung des bsi (anhänge in malware-freie formate umwandeln) ein open-source shellscript geschrieben, was inzwischen auch in win10 (linux subsystem) läuft.

  4. Marco Baecker

    Das ist genau ein guter, ein richtiger Weg! Umso einfacher das zu handeln ist, umso leichter ist die Umsetzung für alle, mgl. für viele User, das zu benutzen.

    Es ist absolut irrelevant, ob ein Erklärvideo mit Animationen oder realen Personen oder wie auch immer ein Prozedere verdeutlicht.

    Wichtig dabei ist, dass der Menschen, der/die sog. Otto-Normalgebraucher/in es versteht und adäquat umsetzen kann. Umso mehr, umso wirkungsvoller und umso besser!

    Was nützt die smarteste IT, wenn der OSI-Layer8 sie nicht versteht und deshalb nicht nutzt, oder? Nur die wenigsten, die behaupten sich in der IT auszukennen, sind echte Nerds. Was auch völlig ok ist. Wer sich ein Pflaster auf eine blutende Schürfwunde kleben kann, der ist auch nicht gleich ein hoch qualifizierter Chirurg, kommt aber mit der Situation klar.
    PS: @CT Wer es ntl. besser kann, eine adäquate SW zusammen zu hacken und diese dann allgemeinverständlich erklärt, der kann ja sein talentiertes Hirnschmalz hier posten! Vlt. klappt es da ja auch irgendwann mit nem profitablen Patent? Wer weiß!? Mimimimi und klugsch… kann jeder. Na ja, mehr oder minder jeder.

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