Selbst nach Jahren im Rampenlicht gibt es immer noch jede Menge ungelüftete Geheimnisse um Sacha Baron Cohen und viele Dinge, die der Otto-Normal-Zuschauer nicht über den Comedian weiß. Hier erfahrt ihr einige der interessantesten und am wenigsten bekannten Facts aus Baron Cohens Leben.

Seit seiner Kindheit wollte Baron Cohen Schauspieler werden, wobei er am meisten vom Schauspieler und Komiker Peter Sellers beeinflusst wurde. Baron Cohen erzählte dem Guardian:

“Er war ein so unglaublich realistischer Schauspieler, der auch wahnsinnig witzig war und dem es gelang, die Kluft zwischen Komödie und Satire zu überbrücken.“

Diesen Einfluss kann man leicht verstehen: Sellers, der behauptete, dass er außerhalb seiner Charaktere keine Persönlichkeit hätte, spielte seine Rollen nicht einfach nur, er wurde zu ihnen.

Mit 12 gründete Baron Cohen eine Breakdance-Gruppe, damit sie bei seiner Bar-Mizwa auftreten konnten. Als Teenager schrieb und führte er zahlreiche Sketche als Teil einer Jugendgruppe auf, darunter einen mit seinen Brüdern: “The Schvitzing Brothers “. Baron Cohen beschrieb den Sketch im Podcast WTF with Marc Maron mit den Worten:

“[Es] ging darum, wie diesen chassidischen Juden so heiß wird, dass sie ihre Bärte rasieren und sich ausziehen und am Ende sogar zum Christentum konvertieren. Und das kam schrecklich an. Die Altersheime haben es gehasst.”

Im College trat Baron Cohen dem Theaterclub der Cambridge University namens Footlights bei. Nach seinem Abschluss setzte er sich ein Ultimatum von fünf Jahren, um es als Darsteller zu schaffen, und arbeitete eine Zeit lang bei kleinen Fernsehsendern, wo er eine Figur entwickelte, aus der später Ali G wurde.

Obwohl er sich selbst nicht als sonderlich religiös betrachtet, ist Baron Cohens jüdische Identität ein großer Teil seiner öffentlichen Person. Wenn möglich, hält er Sabbat und arbeitet von Freitag- bis Samstagabend nicht. Außerdem besucht er ein paar Mal im Jahr die Synagoge. Er ernährt sich koscher, wann immer es ihm möglich ist. Einmal knöpfte er sich einen Kellner während eines Rolling Stone-Interviews vor, um sicherzustellen, dass sich in der servierten Vorspeise weder Krustentiere noch Schweinefleisch befand.

Ursprünge | 0:00
Jüdische Wurzeln | 1:37
Borat als Instrument | 2:35
Golden Globe Auszeichnung | 4:03
Zusammenarbeit am Set | 5:01
Eigentliches Ziel der verschütteten Urne | 6:05
Queen? Abgegeben. | 7:16
“Zu düster und falsch” | 8:46
Zahlreiche Klagen | 10:03
Baron Cohen gegen die Silicon Six | 11:37
Das war knapp | 13:11

Hier der ganze Artikel (auf Englisch):

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Comments

  1. Bartek Schacht

    Ich liebe seine Filme. Brüno war für mich persönlich der Beste und ich würde mir so sehr eine Fortsetzung wünschen!

  2. darko skoric

    Dachte mir oft,nicht zwar das Cohen sich Schwere Provokante dinge macht ,sondern das die angesprochenen Personen sich das gefallen ließen. Und das ihm niemand eine Scheuert oder erschießt. Oder kam niemand darauf das er /sie Verarscht wird. Und was so mancher für Gedanken mit sich trägt. Zum Beispiel, Bei einem Casting hätte eine Mutter eines 2 3 Jahre alten Kindes.. Chirurgische einschnitte Toleriert,Akzeptiert Da mit das Kind dann eine Rolle in einem Film bekommen.
    Anderer seits ist es gut so zu erfahren was eigentlich ein Mensch so Denkt und bereit wer zu tun. Unglaublich was.

  3. S A

    Hau doch nochmehr Werbung rein du dreister Geier, bei sowas bringt das kein Spaß ich versteh das man was verdienen will aber gleich unverschämt werden. Unglaublich

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